Ein Viererpack für die Ewigkeit

Überrascht war ich schon, als ich Andrey Arschawin auf der Bank der Gunners im Pokalfight gegen den FC Chelsea sah. Der russische Edeltechniker wurde lediglich für etwa 15 Minten am Schluss eingewechselt und konnte die 1:2-Niederlage seines Teams nicht mehr verhindern. Arsenal in der Hammer-Woche: nach Chelsea hieß der nächste Gegner Liverpool und zwar im Enfield. Und: Herr Arschawin sollte die Hauptrolle spielen.

Eine halbe Stunde lang war Arschawin nicht zu sehen. Doch in der 36. Minute verwertet er das Superzuspiel von Fabregas aus 10 Metern zur 1:0 Führung. Liverpool gleicht aus und geht in Führung durch Benayoun und Torres. Doch Arschawin sorgt mit seinen zwei weiteren Toren ( 67. und 70.) für die erneute Führung. In der 90. Minute beim Stand von 3:3 sprintet Andrey Arschawin über das ganze Feld um von Theo Walcott bedient zu werden und dann den Ball mit links am Reds-Keeper Reina halbhoch vorbei ins Tor zu befördern.

Lange genug wurden russische Spieler in Europa unterschätzt. Bis Andrey kam.

3 Kommentare zu “Ein Viererpack für die Ewigkeit”

  1. MauriciusQ sagte:

    Weiß eigentlich irgendwer was über die russische Fanszene?

  2. Igor Ermentraut sagte:

    Wie siehts aus Arthur? Hilf doch mal unserem Besucher “MauriciusQ”. Ich kenn mich – wie du weißt – in der russischen Fanszene überhaupt nicht aus :P

  3. Arthur Brühl sagte:

    @ MauriciusQ: soweit ich weiß gibt es keine größere Internetseite über die russische Fanszene

    Aber hier im Forum findet man ein bisschen: http://www.russen-chat.de/index.php


Hinterlasse eine Nachricht